Brig Geschichtliches


Obwohl erst um 1215 erwähnt, war Brig schon zur Zeit der Kelten besiedelt.

 

Der Name Brig stammt aus der keltischen Sprache wo Briga "Hügelfestung" bedeutet.

 

Der Handelsort zu Füssen des Simplons erlebte im siebzehnten Jahrhundert einen beachtlichen Aufschwung.

Dies dank dem Bergbau und der Tätigkeit von Kaspar Jodok von Stockalper, der den Handel über den Simplonpass organisierte.

Unter Stockalper entstanden der prächtige Stockalperpalast, das Jesuitenkollegium mit Kirche und die Sebastianskapelle.

 

Anfangs des zwanzigsten Jahrhunderts wurde Brig wichtiger Eisenbahnknotenpunkt.

1906 wurde der Simplontunnel eröffnet, 1913 der Lötschberg und ein paar Jahre später bekam Brig Bahnanschluss ins Goms.

 

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