Zug Geschichtliches
Gegründet wurde Zug 1242 durch den Grafen von Kyburg.
Im Jahre 1283 ging die Stadt an die Habsburger über, welche darin einen wichtigen Stützpunkt im Kampf gegen die Waldstätte bekamen.
Hier versammelte sich 1315 das Heer der Habsburger, das kurz darauf in der Schlacht von Morgarten von den Schwyzern und ihren Verbündeteten vernichtend geschlagen wurde.
1352 wurde die kleine Stadt von den Innerschweizern belagert und da die Habsburger keine Hilfe sandten, kapitulierten die Verteidiger und traten dem Bund der Eidgenossen bei. Zug musste aber weiterhin Abgaben an die Habsburger entrichten.
Nachdem Zug 1414 entgültig von den Habsburgern unabhängig wurde, richtete sich die Stadt am Zugersee nach den Innerschweizer Kantonen aus und blieb auch während der Reformation katholisch.
1803 wurde der neue Kanton Zug gebildet und Zug Hauptstadt.
Altstadt
Ein grosser Teil der Altstadt ist erhalten geblieben.
Allerdings versank die unterste Häuserzeile der Altstadt um 1435 im See.
Vom Mauergürtel stehen heute noch vier Türme und die alterwürdigen Gebäude und Häuser vermitteln einen wunderbaren Einblick in vergangene Tage.
Das Wahrzeichen von Zug ist der um die Mitte des 13. Jahrhunderts entstandene Zytturm.
Zug Altstadt
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